Portrait über einen blinden Sportler.
Der grosse Traum vom 26. Jähren Züricher Steven Mack war es alleine in der Wildnis zu leben und überleben. Er war ein begnadeter Kletterer und Bergsteiger. Am 26. Mai 2006 kam es zum tragischen Unfall. Bei einem Pendelsprung von der Walliser Ganterbrücke am Simplon rissen beide Seile. Er stürzte 150 Meter in die Tiefe. Ein Baum bremste seinen Sturzflug und rettete ihm das Leben. An diesem Tag endete mein erstes Leben, an diesem Tag begann sein zweites. Seit dem Unfall ist er blind. Doch Steven Mack möchte nicht der ewige Patient sein. Trotz Behinderung klettert er immer noch Felswände hoch, fährt Fahrrad und lebt fast wie ein gesunder Mensch.
